Ich sitze im Flieger, welcher mich zurück in die Heimat bringt und versuche, ein bisschen zu realisieren, was das bedeutet. Auch ganz am Schluss lief alles wie am Schnürchen, obwohl ich mit 70 Kilogramm Gepäck und einer Überschreitung des Visums am Flughafen ankomme. Dass in der Box mit dem Velo noch ein bisschen „Polstermaterial“ ist (Zelt, Vorzelt, Zeltunterlage, Stativ, Souvenirs, Werkzeug, Ersatzteile, Regenschutz, Schlafsack, Schlafmatte, Benzinkocher, etc), macht hier keinen nervös und so zahle ich keinen Franken fürs Übergepäck. Und das Visum wird von einem freundlich lächelnden Fremdenpolizisten sofort kostenlos erweitert, er stellt auch keine Fragen. Sogar einen Fensterplatz auf der „Himalaya-Seite“ bekomme ich. Der Flug führt nämlich entlang der höchsten Berge der Welt. Als ich sie dann sehe, wurmt es mich schon ein ganz kleines bisschen, dass dieser Teil der Reise nicht klappte. Nur ganz wenig…
Zuletzt aktualisiert am Samstag, 17. Oktober 2009 um 13:30 Uhr